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Wechselwirkungen mit Lebensmitteln Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Müsli

Sie ernähren sich gesund und reich an Ballaststoffen - dann ist Ihr morgendliches Müsli bestimmt das beste Rezept. Allerdings nicht, wenn Sie einmal wegen starker Kopfschmerzen auf Tabletten angewiesen sein sollten: Insbesondere verzögert Müsli zum Beispiel die Aufnahme von Paracetamol oder Aspirin in den Blutkreislauf - die Tabletten wirken zwar, aber mit deutlicher Verzögerung.

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„Migräne ist ein doofer Kopfmann“(Kirsten Wendt)

12 Apr, 2014 11:07:50 elke ist offline Beiträge von elke suchen Nehmen Sie elke in Ihre Freundesliste auf
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Vitamin K

Bei Langstreckenflügen, nach einer Operation oder einem Herzinfarkt erhalten viele Patienten Blutverdünner, die so genannten Antikoagulantien, die das Thromboserisiko herabsetzen. Der wichtigsten Kontrahent dieses Mittels ist Vitamin K - enthalten zum Beispiel in Brokkoli, Kopf- und Feldsalat, Rosenkohl, Spargel, Spinat, Mangold, Bohnen, Erbsen, außerdem Eigelb, Innereien und fetthaltigen Milchprodukten. Es bewirkt im Körper exakt das Gegenteil der Antikoagulantien und setzt die Blutgerinnung sogar herauf!

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„Migräne ist ein doofer Kopfmann“(Kirsten Wendt)

12 Apr, 2014 11:08:05 elke ist offline Beiträge von elke suchen Nehmen Sie elke in Ihre Freundesliste auf
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Schwarzer Pfeffer

Wer gerne mit schwarzem Pfeffer scharf würzt, sollte besonders vorsichtig sein, denn das darin enthaltene Piperin hemmt den Abbau von Theophyllin, das hauptsächlich bei schwerem Asthma bronchiale verordnet wird. Eine Studie fand nämlich heraus, dass Piperin den Theophyllinspiegel erhöhen kann.

Diese Patienten sollten ebenfalls auf tanninhaltige Lebensmittel oder Arzneimittel verzichten. Tanninhaltig sind z.B. Schwarztee, Grüntee, Walnuss, Himbeere, Eiche und Hamamelis.

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12 Apr, 2014 11:08:19 elke ist offline Beiträge von elke suchen Nehmen Sie elke in Ihre Freundesliste auf
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Koffein

Eisentabletten gegen Blutarmut ) sind nutzlos, wenn sie zusammen mit Kaffee oder Tee geschluckt werden. Die Gerbsäure der Getränke bindet die Eisenionen im Magen an sich. So wird das Eisen ausgeschieden, statt über die Darmwand im Blutkreislauf zu landen.

Antibiotika verstärken die Wirkung von Koffein (=Teein).
Die Folge können Herzrasen und Schwindelerscheinungen sein.
Zusammen mit dem Asthma-Medikament Fenoterol (z.B. Berotec) kann Kaffee / Schwarzer Tee Herzrhythmusstörungen auslösen.

Antidepressiva und Kaffe erhöhen den Blutdruck bis in lebensgefährliche Bereiche.

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12 Apr, 2014 11:08:33 elke ist offline Beiträge von elke suchen Nehmen Sie elke in Ihre Freundesliste auf
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Süßstoffe

Im schweizerischen Beipackzettel von Ascotop / Zomig wird darauf hingewiesen, dass dieses Medikament nicht eingenommen werden darf, wenn eine Überempfindlichkeit gegen Süßstoffe, insbesondere gegen Aspartam besteht.

Da Aspartam in sehr vielen Lebensmitteln versteckt ist und Überempfindlichkeitsreaktionen des öfteren bei Süßstoffen vorkommen (können Migräne, Durchfälle und andere Beschwerden auslösen), sollte man hier etwas Vorsicht walten lassen.

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12 Apr, 2014 11:08:47 elke ist offline Beiträge von elke suchen Nehmen Sie elke in Ihre Freundesliste auf
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Lakritze

Die Wirkung von Blutdrucksenkern (Betablocker) wird durch den Verzehr von Lakritze aufgehoben.

Diuretika sind Mittel, die den Körper entwässern. Dabei schwemmen sie gleichzeitig Vitamine und Mineralstoffe aus. Nehmen Lakritzliebhaber entwässernde Arzneien über einen längeren Zeitraum, kommt es zu einem verstärkten Kaliumverlust.

Die Symptome: Muskelschwäche, Schläfrigkeit, schwächere Reflexe und ein erhöhter Blutdruck.

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12 Apr, 2014 11:09:01 elke ist offline Beiträge von elke suchen Nehmen Sie elke in Ihre Freundesliste auf
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Grapefruit

Cholesterinsenker aus der Gruppe der Statine können verstärkt werden, wenn man Grapefruit isst oder deren Saft trinkt.
Denn die Frucht enthält das Enzym, das das Medikament im Körper abbaut.

Grapefruits oder der Saft davon dürfen nicht verzehrt werden, wenn man Zytostatika (Chemotherapie) einnnimmt.
Die Grapefruit verhindert die Funktion der Zytostatika.

Schmerzmittel, Schlafmittel, Antihistaminika, Bluthochdruckmittel:

Ganz verzichten sollte man bei der Einnahme von Medikamenten auf Grapefruitsaft, auch wenn einige der Symptome eher selten sind. Die in ihm enthaltenen Flavonoide, das sind die in den Pflanzen enthaltenen Farbstoffe, verstärken die Wirkung zahlreicher Medikamente um rund 30 Prozent und können z.B. Bluthochdruck auslösen. Dies gilt auch für Bitterorangen, die in manchen Orangenkonfitüren und -marmeladen enthalten sind. Vorsicht ist besonders bei Herztabletten mit dem Wirkstoff Nifedipin geboten. Zusammen mit Pampelmuse drohen Blutdruckabfall, Herzrasen und Kopfschmerz. In Kombination mit Schmerzmitteln kann das Herz aus dem Takt geraten: Herzrhythmusstörungen sind die Folge. Zusammen mit Schlafmitteln kann es zu vollrauschartigen Symptomen kommen. Einige Antihistaminika führen in Kombination mit Grapefruit im schlimmsten Fall ebenfalls zu Herz-Rhythmus-Störungen.

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12 Apr, 2014 11:09:14 elke ist offline Beiträge von elke suchen Nehmen Sie elke in Ihre Freundesliste auf
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Milch
Antibiotika werden in ihrer Wirkung beeinträchtigt.
Das in Milch, Käse Quark, Joghurt und Käse enthaltene Kalzium behindert die Aufnahme des Medikaments.

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12 Apr, 2014 11:09:28 elke ist offline Beiträge von elke suchen Nehmen Sie elke in Ihre Freundesliste auf
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Kaffee / Schwarzer Tee

Antibiotika verstärken die Wirkung von Koffein (=Teein).
Die Folge können Herzrasen und Schwindelerscheinungen sein.
Zusammen mit dem Asthma-Medikament Fenoterol (z.B. Berotec) kann Kaffee / Schwarzer Tee Herzrhythmusstörungen auslösen.

Antidepressiva und Kaffe erhöhen den Blutdruck bis in lebensgefährliche Bereiche.

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12 Apr, 2014 11:09:43 elke ist offline Beiträge von elke suchen Nehmen Sie elke in Ihre Freundesliste auf
 
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