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vampcat
Gast


Knuddels:


Kinderwunsch und Migräne Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Hallo ihr lieben!

Wie schon in meiner Vorstellung erzählt leide ich, wie viele andere hier auch, an Migräne.
Die letzten Monate kam ich auf Durchschnittlich 10 Triptane pro Monat!

Da mein Kinderwunsch schon sehr groß ist, versuche ich von dem vielen Tabletten Konsum los zu kommen. Denn ich habe die Befürchtung, dass es eben auch aufgrund der vielen Schmerzmittel bis jetzt noch nicht geklappt hat.

Als alternativ Methode versuche ich seit 1 Monat Akupunkur und Chinesische Kräuter. Klappt ganz gut bis jetzt, aber ich kämpfe mich halt immer nur irgendwie durch.

Was habt ihr damit so für Erfahrungen? wie war das bei euch mit Kinderwunsch und Tabletteneinnahmen wegen der Migräne?
Bin über alle Tips dankbar!

LG
Vampcat

23 Feb, 2013 11:37:31
elke elke ist weiblich   Zeige elke auf Karte
Admin



Dabei seit: 21 Aug, 2008

Knuddels: 16


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ob es wegen der medis nicht klappt, kann ich dir leider nicht sagen. zu meiner zeit gab es noch keine triptane und ich mußte die anfälle aussitzen. das einzige, was es damals gegen migräne gab, waren ergotamine und die halfen bei mir nicht, also habe ich sie nach ein paar versuchen nicht mehr genommen.

ich habe mich jetzt mal durchs netz gekämpft, aber auch nirgendwo etwas gefunden, was zu der frage beitragen könnte.

ich hoffe aber, das sich hier noch jemand zu wort melden wird.

linie-0010.gif von 123gif.de

lg elke




„Migräne ist ein doofer Kopfmann“(Kirsten Wendt)

23 Feb, 2013 12:20:26 elke ist offline Beiträge von elke suchen Nehmen Sie elke in Ihre Freundesliste auf
Veronica
Gast


Knuddels:


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schau mal das habe ich im netz gefunden, vielleicht hilft dir das ein wenig,


Zitat:
Grundsätzlich gilt, dass die Mehrzahl der Frauen (70-80%) während der Schwangerschaft deutlich weniger, gelegentlich sogar gar keine Migräneattacken haben. Dieser positive Effekt stellt sich meist ab dem 2. Trimenon ein und kann bis in die Stillperiode hineinreichen. Nach ärztlicher Aufklärung darüber, dass nach dem ersten Trimenon häufig eine Besserung bzw. ein komplettes Sistieren der Migräneattacken zu erwarten ist, verzichten viele Patientinnen darauf, Migräneattacken leichter bis mittlerer Intensität medikamentös zu behandeln. Lokale Kälteapplikation, Rückzug in ein dunkles ruhiges Zimmer und Schlaf können die Symptome einer Attacke lindern. Obwohl eine medikamentöse Behandlung zurückhaltend erfolgen sollte, kann sie bei starken Schmerzen ev. sogar verbunden mit Erbrechen notwenig werden. In allen Stadien der Schwangerschaft kann Paracetamol (z.B. Mexalen®) in therapeutischen Dosen (500 bis 1000 mg) über kürzere Zeit relativ sicher verwendet werden. Nicht-steroidale Antirheumatika wie z.B. Naproxen 500 –550 mg (z.B. Miranax® oder Proxen®), Ibuprofen 400-800 mg (z.B. Brufen®) und Acetylsalicylsäure (Aspirin®) sollten ausschließlich im 2. Trimenon, jedoch nur bei Nicht-Ansprechen auf Paracetamol verwendet werden. Acetylsalicylsäure und nicht-steroidale Antirheumatika erhöhen das Blutungsrisiko, am Ende der Schwangerschaft können sie durch einen vorzeitigen Verschluss eines Gefäßes beim Embryo (des Ductus arteriosus Botalli) zu ernsten Folgen beim Neugeborenen führen.Medikamente zur Bekämpfung der Übelkeit und des Brechreizes wie Metoclopramid (Paspertin®) und Domperidon (Motilium®) können in der Schwangerschaft relativ problemlos verwendet werden. Sie werden auch bei Schwangerschaftsübelkeit eingesetzt. Allerdings ist Vorsicht beim Stillen geboten. (G.S.)Ist es schlimm, wenn ich in der Frühschwangerschaft aus Versehen ein Triptan eingenommen habe?Migränespezifische Medikamente aus der Substanzgruppe der Triptane (Imigran®, Maxalt®, Relpax®, Zomig®, Naramig®) sind für den Einsatz während der Schwangerschaft nicht zugelassen. Es liegen jedoch Daten aus Schwangerschaftregistern pharmazeutischer Firmen von mehreren Hunderten Patientinnen vor, welche während der Schwangerschaft und zwar meist im ersten Drittel aus Versehen Triptane eingenommen hatten. Bei all diesen Patientinnen zeigte sich im Vergleich zur Normalbevölkerung weder ein erhöhtes Fehlbildungsrisiko noch eine erhöhte Spontanabortrate. Die bisher erhobenen Daten zu Sumatriptan und Schwangerschaft sind also ermutigend. Allerdings ist die Zahl an Schwangerschaften unter Sumatriptanexposition noch zu gering, um definitiv ein vielleicht auch nur gering erhöhtes Risiko für Fehlbildungen auszuschließen. Abschließend muss man sagen, dass bei derzeit noch zu geringer Datenlage schwangeren Frauen weiterhin keine Triptane verabreicht werden sollten. Bei versehentlicher Einnahme ist eine Schwangerschaftsabbruch allerdings nicht indiziert.Niedrige Konzentrationen der Triptane werden in der Muttermilch nachgewiesen. Die in der Muttermilch gemessenen Werte sind aber deutlich niedriger als die Serumspiegel im mütterlichen Blut, so dass eine ungünstige Wirkung auf das Kind eher unwahrscheinlich ist. (G.S.)


Quelle

23 Feb, 2013 13:56:53
vampcat
Gast


Knuddels:


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Danke für die Infos.

habe auch noch mal ein bisschen recherchiert....
Diese Seite finde ich sehr interessant:

http://www.schmerzklinik.de/wp-content/u...klinik_kiel.pdf

Ich muss auch ehrlich sagen, dass ich noch nie einen Migräneanfall medikamentös unbehandelt gelassen habe, daher weiss ich nicht mal, wie lange er andauern würde.
Da ich bis jetzt ja immer auf " ich muss in der Arbeit funktionieren" eingestellt war. Sicher ein fehler mit dem ich meinem Körper nichts gutes getan habe.

Danke auch auf jeden Fall für eure Infos.

LG und schönen Samstag Abend!

23 Feb, 2013 21:58:25
Marion Marion ist weiblich   Zeige Marion auf Karte


Dabei seit: 28 Feb, 2011

Knuddels: 5


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ob es an den Medikamenten liegt, dass du noch nicht schwanger geworden bist, dazu kann ich auch nichts sagen. Wichtig ist aber auf jeden Fall, bevor du schwanger wirst, deinen Körper von den Medikamenten zu entgiften. Erstens wirst Du dann mit Sicherheit weniger Anfälle in der Schwangerschaft haben und zweitens nimmt es dir auch den Gedanken, dass es an den Medikamenten liegt, nicht schwanger zu werden. Es ist ja ohne weiteres möglich, dass du wärend einer Schwangerschaft gar keine Migräne hast. Bei mir war das so. Bei meiner Tochter allerdings war es wie zuvor und sie hat jeden Anfall ausgesessen. Ich drücke dir die Daumen.

linie-0010.gif von 123gif.de

liebe Grüße
Marion

24 Feb, 2013 14:13:36 Marion ist offline Beiträge von Marion suchen Nehmen Sie Marion in Ihre Freundesliste auf
vampcat
Gast


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Hi Marion,
hast du einen Vorschlag, wie ich meinen Körper am besten entgiften kann?
Ich versuche eh schon nicht bei jedem Kopfschmerz gleich zur Tablette zu greifen, aber nach meist nach 12 Stunden Dauerschmerz bin ich kurz vorm Durchdrehen und nimm dann doch etwas.
Es hört sich immer gut an, dass so viele von euch berichten, dass sie während der Schwangerschaft keine Migräneanfälle hatten.
:-)

27 Feb, 2013 21:01:52
Marion Marion ist weiblich   Zeige Marion auf Karte


Dabei seit: 28 Feb, 2011

Knuddels: 5


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ich war im August für eine Woche privat in der Migräneklinik in Königstein. ( Migränecheckup). Dort entgiftet man mit der Mayr Diät. Altbackene Brötchen, Quark und Milch, Gemüsebrühe und vorallem Glaubersalz am Morgen.
Wirkt gut, dennoch würde ich ohne Ärztliche Begleitung das nicht alleine machen wollen. Bei einem Migräneanfall gab es dann wohl Cortison. Die Mayr Diät habe ich auch schon mal gemacht, aber für eine Woche lohnte das nicht. Das sollte man schon 2 Wochen durchführen und dann langsam auf normales, ausgewogenes Essen zurückkehren. Vielleicht kann dir dein Hausarzt da weiterhelfen. Nur bitte nicht alleine durchführen, du wirst im Falle eines Anfalls auf jeden Fall eine Medikation benötigen. Und eine Entgiftung geht nicht ohne Anfall einher.

linie-0010.gif von 123gif.de

liebe Grüße
Marion

28 Feb, 2013 21:07:21 Marion ist offline Beiträge von Marion suchen Nehmen Sie Marion in Ihre Freundesliste auf
Melszi
Gast


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Huhu!

Zu dem Thema "Migräne und Schwangerschaft" kann ich erstmal behaupten, dass meine Migräne während der Schwangerschaft und Stillzeit "auf Eis gelegt" war. Ich hatte keine Anfälle in dieser Zeit. Es soll vielen Frauen so gehen, die hormonell bedingte Migräneanfälle haben. Der Hormonhaushalt in der Schwangerschaft regelt es insofern gut, dass die Anfälle ausbleiben.

Ich hatte mich aber im Vorfeld erkundigt und mir wurden seinerzeit auch Medis genannt, die man als Schwangere nehmen darf bei einem Migräneanfall. Also würde ich - wenn es soweit ist - mich darüber informieren.

Und bevor ich schwanger wurde, habe ich meine Medis, wie immer, bei Bedarf genommen und nicht entgiftet, etc. Vorher Folio genommen, um den Körper auf eine Schwangerschaft vorzubereiten, also Inhalte Jodanteil, etc. die wichtig waren.
LG Eure Melanie

14 Apr, 2013 16:31:55
vampcat
Gast


Knuddels:


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Hallo Melanie,
ich bin immer voller Hoffnung wenn ihr alle schreibt, dass die meisten von euch keine Probleme mit der Migräne in der Schwangerschaft hatten.
Kam deine Migräne dann danach genau so stark wieder?

Ich nehme schon Folsäure Tabletten, aber anscheinend zu viel davon, da ich laut Bluttest einen Folsäureüberschuss habe.
Leider hab ich jetzt auch einmal auch zusätzlich einen erhöhten Schilddrüsen Wert, was natürlich auch nicht vorteilhaft für einen Kinderwunsch ist.
Irgendwie bin ich momentan ziemlich am verzweifeln weil ich einerseits das mit der Migräne nicht in den Griff krieg und jetzt auch noch das... traurig1 traurig1

lg

14 Apr, 2013 19:32:49
Melszi
Gast


Knuddels:


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Oh.... traurig1 ich kann das so gut verstehen....
aber versuche doch mal (ist schwer - ich weiß) Dich von den Problemen Migräne+Schwangerschaft frei zu machen. Zu viele Gedanken, wie es mit deiner Migräne weitergeht, im Vorfeld schon, sind nicht vorteilhaft. Die Schwangerschaft tritt eh meistens ein, wenn man nicht damit rechnet ;-) und verläuft auch oft, ganz anders, als man sich vorstellt.
Meine Migräne ist gleichbleibend nach der Schwangerschaft zurück gekehrt, nicht schlimmer aber auch nicht weniger schlimm.
Was die Folsäure betrifft - so bin ich gerade am Überlegen (habe hierzu auch schon ein neues Thema eröffnet :-) ) ob die Jodmenge meine Migräneanfälle auslösen.....an für sich ist Folsäure bei Kinderwunsch und Schwangerschaft sehr wichtig - ich möchte aber auch nicht - eben wegen der Jodmenge - ständig Anfälle traurig1 Ich werde es ausprobieren, ohne Jodtabletten (gerade auch bei Tabletten gegen Schilddrüsenprobleme), um festzustellen, ob diese ein Trigger sind! LG

15 Apr, 2013 19:25:11
Hermione
Gast


Knuddels:


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Richtig. Das Wichtigste ist, dass du dich bei einem bestehenden Kinderwunsch nicht stresst, den so viel ich weiß, ist das einer der Hauptgründe, wieso es damit nicht klappt. Schau mal hier:
http://www.mz-web.de/gesundheit/unerfuel...0,17396526.html

An deiner Stelle würde ich es ruhig angehen: egal wie lange es dauert, hauptsache ist, der Wunsch geht in Erfüllung. Es ist wie mit so vielen anderen Dingen, die man sich so sehr wünscht, sie brauchen Zeit. Informiere dich erstmal, was auf dich zukommt. Dann lasse dir entsprechend Zeit.
Wie es mit der Migräne aussehen wird, weiß ich leider auch ncicht. Aber ich kann mir nur sehr schwer vorstellen, dass Migräne am Schwangerwerden hindert. Meine Freundin hat Rheuma und ist jetzt stolze Mami :) Die Aussichten standen erst nicht so gut, v.a. für sie.
Gib die Hoffnung nicht, aber setze dich nicht zusätzlich unter Druck, wenn es nicht auf Anhhieb klappt!
Beste Grüße,
Hermione

25 Apr, 2013 15:44:02
vampcat
Gast


Knuddels:


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zuerst mal vielen lieben dank für eure tips und den guten zuspruch!

ich hatte gestern ein sehr nettes und hoffnungsvolles gespräch mit einem Professor am Krankenhaus...er hat mir wieder viel Mut gemacht und mir Biofeedback verordnet.
Und er hat auch gemeint, dass so wie bei den meisten von euch, viele während der schwangerschaft kaum bis gar nicht unter migräneattacken leiden.
aber sollte es doch so sein, so gibt es auch hierfür mittel und wege diese während der schwangerschaft in den griff zu kriegen ohne das kind zu gefährden.
muss sagen das macht schon mut und ich bin etwas zuversichtlicher :-)

Hat jemand von euch erfahrung mit Biofeedback?

lg

25 Apr, 2013 19:35:59
Gabriele Gabriele ist weiblich   Zeige Gabriele auf Karte
Moderator



Dabei seit: 25 Aug, 2011

Knuddels: 10


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Ja ich. Hatte das früher in einer Schmerzpraxis probiert. Muss man aber alles selber dort bezahlen.
Die ersten zwei Sitzungen dienen mehr der Einweisung, wie es funktioniert. Ab der dritten probiert man am Bildschirm, sich zu kontrollieren, sage ich mal.

Die sagten, man bräuchte unbedingt 10 Sitzungen a 80 €. Ich habe 6 durchgezogen, dann ist mir das Geld ausgegangen plus Sprit zum hinfahren, war auch nicht um die Ecke.
Gebracht hat es mir leider nichts. Weiß nicht, wie es gewesen wäre nach 10 und mehr Sitzungen.
Aber man muss es eben ausprobieren, um es zu wissen, jeder reagiert anders.
Warum bezahlt das eigentlich nicht die Kasse ? Muss doch einen Grund haben. Jedenfalls die Praxis da verdient gut daran denke ich.

linie-0010.gif von 123gif.de

Grüßle Gaby

25 Apr, 2013 21:26:59 Gabriele ist offline Beiträge von Gabriele suchen Nehmen Sie Gabriele in Ihre Freundesliste auf
 
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