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Veronica
Gast


Knuddels:


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da muß ich ja fast alles weglassen, werde mich aber mal etwas durchlesen und es dann versuchen. was sind so so hauftsachen die man weglassen sollte?

31 Dec, 2013 11:45:24
Gabriele Gabriele ist weiblich   Zeige Gabriele auf Karte
Moderator



Dabei seit: 25 Aug, 2011

Knuddels: 10


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Gibt es einen wissenschaftlichen Nachweis, dass diese Histaminintoleranz Migräne auslöst ?

Ich hab jetzt grad nicht die Zeit, die links abzugrasen, aber DF und Hautausschläge können von allem kommen. Das ist ein breites Feld.

linie-0010.gif von 123gif.de

Grüßle Gaby

31 Dec, 2013 12:24:01 Gabriele ist offline Beiträge von Gabriele suchen Nehmen Sie Gabriele in Ihre Freundesliste auf
Ina   Zeige Ina auf Karte


Dabei seit: 23 Aug, 2011

Knuddels: 6


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Interessant. Gut, dass Du 6 Stunden später den Anfall bekommst, da ist dann ja recht leicht, wenn man informiert ist, den Zusammenhang herzustellen.

Viele Grüße
Ina

31 Dec, 2013 15:45:07 Ina ist offline Beiträge von Ina suchen Nehmen Sie Ina in Ihre Freundesliste auf
Veronica
Gast


Knuddels:


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das ist wieder so eine schwierige sache, bis jetzt hab eich mitbekommen das alles ganz frisch verzehrt werden muß..........

31 Dec, 2013 15:55:09
Papyrus
Gast


Knuddels:


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Unter diesem Link stehen die Zusammenhänge etwas kürzer zusammengefasst: www.histaminintolerant.de
Es ist definitiv bewiesen, hass Histamin Migräne auslösen kann. Muss nicht. Wissenschaftlich belegt ist einfach, dass Mirgräne durch Histamin ausgelöst wird. Histamin wird im Körper ausgeschüttet, mal weniger , mal mehr. Wenn zu viel Histamin den Körper belastet (eben durch Allergien - oft unerkannte, durch Hormonschwankungen, Stress, Hitze, Kälte und eben histaminhaltige Nahrungsmittel) kann der Körper ev. diese Menge nicht abbauen und es kommt zur Migräne o.ä. Es gibt ein eindrückliches Buch von Dr. Jarisch "Histaminintoleranz und Seekrankheit" oder auch "Histaminintoleranz, die unentdeckte Krankheit". Darin werden gut verständlich die Zusammenhänge zwischen Histamin und Migräne beschreiben. beschrieben. Stark histaminhaltige Lebensmittel sind u.a. Rotwein, Käse, Schokolade, Tomaten, Oliven, Salami und noch vieles mehr. Leider ist die Krankheit noch bei vielen Ärzten nicht bekannt, da das Phänomen erst seit Ende letztes Jahrhundert entdeckt und erforscht wird. Ich würde einen Versuch sehr empfehlen. Herzlich
Yvonne

31 Dec, 2013 16:05:40
Papyrus
Gast


Knuddels:


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Zu Vroni: Ja, alles muss ganz frisch sein! Wenn Lebensmittel lange lagern, vergoren oder aufgewärmt werden, entwickeln sie Histamin. (gereifter Käse, Wein, Oliven, Essig) oder aber es gibt Lebensmittel, die enthalten selber schon viel Histamin: Orangen, Bananen, Tomaten, Avocado, Kiwi. Fische, Muscheln, die nicht mehr ganz frisch sind, können eine "Fischvergiftung" verursachen, was nichts anderes ist, als eine Histaminvergiftung. Nach einer durchzechten Nacht mit zu viel Alkohol brummt der Schädel>>> wiederum zu viel Histamin. Wenn nun aber der Körper infolge einer Intoleranz (zu wenig eines Enzyms, das zum Abbau notwendig ist) einen zu hohen Histaminspiegel aufweist, läuft er Amok und reagiert mit "Vergiftungserscheinungen". Da gibt es nur eines: die Histaminquellen ausschalten: Bei der Nahrung ist das am effizientesten. Beim Stress ist das schon schwieriger, beim Wetter, Hormonschwankungen na ja....Aber ziemlich sicher nützt es schon, wenn man beim Essen die Histaminbomben weglässt (Siehe Listen in den beiden Links). Liebe Grüsse Yvonne

31 Dec, 2013 16:38:05
Papyrus
Gast


Knuddels:


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Die beste Liste findet man hier:
www.histaminintoleranz.ch/therapie_ernae...umstellung.html

31 Dec, 2013 16:42:26
Veronica
Gast


Knuddels:


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so ich habe gestern ein echt langes gespräch mit meinem arzt über histaminintolerans geführt (er hat sich wie immer viel zeit genommen trotz voller praxis).

er hält gar nichts davon, hat mich gut aufgeklärt und ich werde die finger davon lassen, er meint es ist auch wieder abzocke.

03 Jan, 2014 11:30:49
Papyrus
Gast


Knuddels:


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Liebe Vroni. Diese Reaktion eines Arztes überrascht mich nun also sehr! Die Internetseite SIGHI wird von Ärzten betreut und in unserer Selbsthilfegruppe von HistminpatientInnen kommen immer wieder Spezialisten. um Referate zu halten und Infos über neue Erkenntnisse zu bringen. Vielleicht ist die Thematik bei "gewöhnlichen" Hausärzten noch zu wenig bekannt. Allergologen und Gastroenterologen kenne das Phänomen. Auch meine Neurologin hat mich auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten angesprochen und mir Tips für die Auslassdiät gegeben. Was an dieser Theorie "Abzocke" sein sollte, verstehe ich ebenfalls nicht. Da verdient ja niemand etwas daran, wenn ich unverträgliche Lebensmittel weglasse. Eher noch könnten sich die Lebensmulti dagegen wehren, denn ihre Hunderte von E's, Glutamate, Geschmacksverstärker, Stabilisatoren, Farbstoffe etc, sind ebenfalls Histaminauslöser. Herzlich Yvonne

03 Jan, 2014 12:29:34
Veronica
Gast


Knuddels:


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wir haben nur von mir gesprochen und mein arzt kennt mich sehr sehr gut. also bitte nicht persönlich nehmen.

03 Jan, 2014 12:48:14
Gabriele Gabriele ist weiblich   Zeige Gabriele auf Karte
Moderator



Dabei seit: 25 Aug, 2011

Knuddels: 10


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@Vroni. Die Reaktion von deinem HA hat mich nicht wirklich überrascht.

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Grüßle Gaby

03 Jan, 2014 19:11:14 Gabriele ist offline Beiträge von Gabriele suchen Nehmen Sie Gabriele in Ihre Freundesliste auf
Ina   Zeige Ina auf Karte


Dabei seit: 23 Aug, 2011

Knuddels: 6


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Ich finde diie Argumentation Deines Arztes auch merkwürdig. Der Verzicht auf bestimme Lebensmittel ist doch keine Abzocke. Wer wird denn da abgezockt?

Intoleranzen haben deutlich zugenommen. Genau wie die Verwendung diverser Zustatzstoffe um Lebensmittel, auch Fleisch, so günstig, wie nur irgend möglich herzustellen. Ich sehe da durchaus einen Zusammenhang. Billig, billig, billig, ist doch die Devise vieler Menschen.

Problematisch finde ich halt, den unmittelbaren Zusammenhang zu finden. Nicht jeder reagiert auf bestimmte Zusatzstoffe kurz nach Einnahme. Das ist ja der Punkt: bei Intoleranzen werden gewisse Mengen, vom Körper toleriert. Übersteigt man sie, bekommt man Symptome, wie z. B. einen Blähbauch oder Übelkeit. Das Gemeine ist, dass niemand weiß, wie hoch die Menge ist, die man verträgt, und wie hoch die Menge ist, die in einem bestimmten Produkt enthalten ist. Bei synthetischen Zusatzstoffen, schreibt niemand auf die Packung, wieviel darin enthalten ist.

Liebe Grüße
Ina

04 Jan, 2014 09:13:29 Ina ist offline Beiträge von Ina suchen Nehmen Sie Ina in Ihre Freundesliste auf
Marion Marion ist weiblich   Zeige Marion auf Karte


Dabei seit: 28 Feb, 2011

Knuddels: 5


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das muss ja jeder für sich selbst entscheiden. Ich versuche mich seit Jahren Histaminarm zu ernähren, wenn ich Hackfleisch esse, liege ich 3 Tage später mit Fieber und einer Darmentzündung flach. Das habe ich ausreichend ausprobiert. Mein Arzt sagt nur, es gibt nichts was es nicht gibt. Also mache ich langsam. Kann ich gut mit leben und die Darmentzündungen werden, auch dank meiner Tropfen und dem Flohsamen weniger und verschont mich vor einer schwierigen OP

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liebe Grüße
Marion

04 Jan, 2014 10:16:59 Marion ist offline Beiträge von Marion suchen Nehmen Sie Marion in Ihre Freundesliste auf
Rine57
Gast


Knuddels:


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So denke ich das auch. Jeder ist anders und jedem hilft was anderes.

Jeder muss dass machen, womit er am besten zurechtkommt und er denkt, dass es ihm hilft.:D

04 Jan, 2014 10:28:42
Papyrus
Gast


Knuddels:


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Es ist eine sehr, sehr langer Weg, bis man herausgefunden hat, wie hoch die persönliche Toleranzgrenze ist. Auch kommen die Reaktionen manchmal sofort, manchmal erst am folgenden Tag. Die Listen mit den Histaminwerten der einzelnen Nahrungsmitteln sind gute Anhaltspunkte, die beim Ausprobieren helfen. Ein Versuch über ein paar Wochen lohnt sich. Seit Mitte Dezember esse ich absolut histaminfrei und hatte zwei Mal leichtes Kopfweh, das wohl eher vom Wetter kam......
Gruss Yvonne

04 Jan, 2014 11:28:14
Veronica
Gast


Knuddels:


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ich denke auch das sollte jeder für sich entscheiden, genau das was marion schreibt meint er auch, ich (und er auch) kenne mich so gut das mir da schon was aufgefallen wäre. wenn ich auf die ollen triptane verzichten könnte hätte ich ganz ganz sich viel weniger migräne, aber ich kann und will es auch nicht mehr.

04 Jan, 2014 11:52:11
Gabriele Gabriele ist weiblich   Zeige Gabriele auf Karte
Moderator



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Knuddels: 10


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Bei Darmenzündungen könnt ich es noch verstehen, dass eine Histaminintoleranz ursächlich ist, das hab ich auch schon öfter gelesen. Aber ob das alles mit Mig zu tun hat, würde ich bezweifeln. Es gibt bei Mig so viele Spekulationen, da dürfte man fast gar nichts mehr essen, als würde die Erkrankung an sich nicht schon reichen.
Wenn ich im www. alles lese, was angeblich helfen soll, wär ich ein armer Mensch und hätte noch weniger Lebensqualität.

Letztendlich wie gesagt jedem seine Entscheidung, wie er damit umgeht.

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Grüßle Gaby

04 Jan, 2014 11:58:49 Gabriele ist offline Beiträge von Gabriele suchen Nehmen Sie Gabriele in Ihre Freundesliste auf
Ina   Zeige Ina auf Karte


Dabei seit: 23 Aug, 2011

Knuddels: 6


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Stimmt, jeder Mensch braucht etwas anderes. Jede Ernährung hat Vor- und Nachteile. Milchprodukte können ebenfalls ungünstig sein, auch wenn man nicht Laktoseintolerant ist. Hier muss man für sich herausfinden, was einem selber gut tut.

Yvonne hat aber Recht. Warum nicht mal für ein paar Wochen ausprobieren? Man ja nicht viel zu verlieren, ausser einigen Pfündchen vielleicht.

Viele Grüße
Ina

05 Jan, 2014 12:11:03 Ina ist offline Beiträge von Ina suchen Nehmen Sie Ina in Ihre Freundesliste auf
Papyrus
Gast


Knuddels:


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Es gibt wohl verschiedenen Möglichkeiten, mit Migräne umzugehen: die einen denken ganz fatalistisch und nehmen ihr Schicksal mehr oder weniger gelassen an. Die andern, und dazu gehöre ich, möchten der Sache auf den Grund gehen und herausfinden WARUM man diese Krankheit bekommen hat. Ich lebte 30 Jahre ohne jegliches Kopfweh und dann schlug die Migräne wie ein Donner ein. Die Sache mit dem Histamin ist wissenschaftlich belegt: Histamin löst Migräne aus!!! Das ist auch der Grund, weshalb Frauen zyklusabhängige Migräneanfälle haben, denn vor der Periode schüttet der Körper selber Histamin aus. Nur, ob eine histaminfreie Ernährung Linderung bringt, muss jeder selber herausfinden. Letzthin las ich, dass laut einer Studie 65% der MigränikerInnen mit histaminfreier Diät keine oder weniger Migräne haben. Gruss Yvonne

05 Jan, 2014 17:39:21
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